Manchmal verstehst du dich selber nicht,
du sehnst dich nach dem Sonnenlicht.
Versuchst immer stark zu sein,
obwohl du dich schwach fühlst und allein.
Du weisst nicht, wer du wirklich bist,
wenn du lachst, obwohl dir zum Weinen ist.
Dein Leben hält dich gefangen,
Tränen laufen über deine Wangen,
schnell werden sie zu einem Tränenmeer,
und du fühlst, du kannst nicht mehr.
Die Sehnsucht, die dich fast wahnsinnig macht,
die Albträume kommen immer wieder, jede Nacht.
Die Angst, die dich im Traum auffrisst,
die Trauer, die deinen Arm aufschlitzt.
Und niemand kennt dein wahres Ich,
jeder denkt doch nur an sich.
Niemand sieht so klar, wie ich: Ich bin es nicht Wert das "Ich liebe dich!" Aufgefressen von Kummer und Sorgen, wer will mir da schon seine Schulter borgen? Ich bin eine Last für Alle und Jeden... ...ich hasse es, mein verfluchtes Leben! Wie soll das alles nur weiter geh'n? Du sagst du bist da, doch ich kann dich nicht seh'n! Ich rufe nach dir, doch du hörst mich nicht und Tränen laufen über mein Gesicht! Hilflos und leer lieg ich in der Nacht und hab' über mein Tun gar keine Macht! Plötzlich fühl ich mich frei und gut... ...doch an der Klinge klebt mein Blut... Und wieder hab' ich es getan! Es holt mich ein, das Gefühl der Scham! Egal was ich tu, ich kann es nicht lassen! Bitte... ...du darfst mich dafür nicht hassen!
Kleines Mädchen
mit strahlenden Augen,
schaust Du in die Welt.
Nichts böses ahnend.
Du vertraust,
denkst Dir nichts böses.
Doch das Blatt wendet sich,
Du wirst älter,
siehst die Welt mit anderen Augen.
Dein Vertrauen~Missbraucht,
deine strahlenden Augen~so leer.
Deine Hoffnungen~zerstört,
Deine Seele~ein Scherbenhaufen.
Dein Leben~zerstört
Stehst am Abgrund,
nur noch ein einziger Schritt
trennt Dich von der Unedlichkeit.
Du drehst Dich noch einmal um,
wie von einer Scheibe getrennt,
spielt sich Dein bisheriges Leben vor Dir ab.
Suchst verzweifelt nach einer Hand,
die man Dir reicht....
Du bekommst eine Hand,
doch es ist nicht die nach der Du Dich so sehnst.
Es ist die Hand des Todes,
die nach Dir greift...
Sie zieht Dich hinunter...
In die Unendlichkeit...
Die Zeiten sind vorbei, als ich noch drüber lachte.
Die Tränen brenne jeden Tag in meinem Gesicht, sie laufen weiter, aufhören können sie nicht, sie laufen über meine Wange und tropfen auf meinen Arm, vermischen sich mit Blut, mein Körper wird langsam warm, erst dann kann diese Kälte vertrieben werden. Die Leere ausgefüllt, kein Verlangen mehr zu sterben.
Was hast du bloß mit mir gemacht?
Brachst mein Herz, hast die Klinge zu meinem besten Freund gemacht.
Du fürchtest die Hölle, das hab ich nicht gewusst. I
ch dacht es sei Liebe, doch Liebe ist auch nur ein Verlust, Liebe ist auch nur ein Spiel. Verloren hat der, der sich verliebt, gewonnen der, der die Regeln aufstellt und lachend am Abgrund steht, wenn der andere fällt.
Die Regeln sind einfach, doch der ich hielt mich nicht dran, die Folgen sind sichtbar, schau einfach meinen Arm an, doch hast du mich auch so sehr verletzt.....
Mein Verstand getöte, mein Herz zerfetzt.
Hast du mich auch um soviel schlauer gemacht, denn nun weiß ich was LIEBE ausmacht, Liebe ist Verlust, Liebe ist ein Spiel, Liebe ist ein schwarzer Tunnel ohne Ziel!!!
Ich hasse Dich, weil Du immer noch so eine Macht über mich hast!
Ich hasse Dich, weil Du mich immer noch so verletzen kannst!
Ich hasse Dich, weil Du nicht mal merkst, was Du getan hast!
Sie saß einfach nur da,
wusste nicht was mit ihr geschah,
ihre Arme voller Blut,
der Schmerz tat ihr mehr als gut.
Immer tiefer, immer wieder,
irgendwann fiehl sie dann nieder
auf den Boden der Tatsachen,
dort wo alle über ihre Probleme lachen,
wo mit gelächter ihren Kopf sprengen,
ihr böse Sache anhängen...
Immer wieder, immer tiefer,
ihre Haltung immer schiefer,
mit der Klinge in der Hand.
Alles was ich hatte nahm man mir Mein Mut, meine Hoffnung meine Kraft Ich fühle mich leblos, wie ausgelöscht Wo bin ich? Wo ist mein Leben? Der Tod ist die einzige Rettung Doch ich darf es nicht Ich muss stark sein, sagt ihr Ich bring mich um Versteht ihr nicht? Ich töte mich Perfekt soll ich sein Doch ich bin ein Monster sagt ihr Ihr habt mein Leben unter Kontrolle Und was habe ich? Meine Todessehnsucht und den Wunsch Endlich frei zu sein...
Sie saß da...
Blickte auf den Bildschirm...
Tränen rollten über ihr Gesicht...
Warum?
"Ich habe nie für dich gefühlt..."
schrieb er...
"Du warst für mich ein Zeitvertreib..."
Er lachte.
"Deine Naivität ist einzigartig..."
In ihr krampfte sich alles zusammen...
Warum...
Warum sagte er es jetzt?
Mitten ins Gesicht?
"Geh doch Ritzen,du Kind..."
sein letzter Satz...
bis er ging...
mit einem Lächeln...
Jetzt steht er vor ihrem Grab...
Tränen bahnen sich ihren Weg
über seine Wangen...
Diesmal sagte er Nichtsmehr...
Sie war tot...
Zu tief geschnitten..
Eines Tages schrieb ich seinen Namen
An die Wand meines Zimmers
Alle die dieses Bild gesehen haben
Fragten mich wo ich
Eine solch aggressive Farbe gefunden habe
Doch....
Niemand beachtete meine Arme......
In meinen Gedanken bin ich schon längst tot
Ein gequälter Geist befreit aus seiner Not
Schon 1000-mal hab ich daran gedacht
Ob es leichter wär hätt ich mich umgebracht
Das es feige ist, ist mir doch selbst klar
In meinem Kopf spielt sich schon durch was noch nicht war
Von Angst übermannt auf dem Weg zur Endlichkeit
Als die Klinge sanft meine Pulsschlagader streift
Suizid, Suizid
Zieh mich feige zurück - vom Leben erdrückt
Suizid, Suizid
Zu schwach für diese Welt - es gibt nichts was mich noch hält
Suizid, Suizid, Suizid, Suizid
Tiefdunkles Schwarz umnächtigt meinen Geist
Wie die Lebenskraft aus meinem Körper weicht
In Panik versuch ich mich noch hoch zu ziehn
Will ein letztes mal in Demut niederknien
Verdammt, ich glaub, ich bin noch nicht so weit
Hält das Leben denn gar nicht mehr bereit?
Dem Ende so nah ist nicht der Weg mehr das Ziel
der letzte Atemhauch verstärkt die Zweifel in mir
Suizid, Suizid
Zieh mich feige zurück - vom Leben erdrückt
Suizid, Suizid
Zu schwach für diese Welt - es gibt nichts was mich noch hält
Suizid, Suizid, Suizid, Suizid
Gib mir noch Zeit - ich bin noch nicht bereit
Ich komme nicht mehr klar - es ist nichts mehr wie es mal war